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	<title>Andib &#187; kalifornien</title>
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	<description>Ein Weblog aus MÃ¼nchen</description>
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		<title>Kalifornien &#8211; San Diego &#8211; 2. Teil</title>
		<link>http://www.andib.com/2006/12/13/kalifornien-san-diego-2-teil/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Dec 2006 06:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi Breu</dc:creator>
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		<category><![CDATA[kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute will ich mit meinem Urlaubsbericht fortfahren. Das letzte Mal hab ich Euch von unserem Wochenende in Las Vegas erzählt. Dieses mal geht es auf einen Road Trip Richtung Kaliforniens Süden. Am Sonntag, 5.12., sind wir ja wieder aus Las [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>
Heute will ich mit meinem Urlaubsbericht fortfahren. <a href="http://www.andib.com/2006/12/01/kalifornien-las-vegas-1-teil/" title="Andib: Kalifornien - Las Vegas - 1. Teil">Das letzte Mal</a> hab ich Euch von unserem Wochenende in Las Vegas erzählt. Dieses mal geht es auf einen Road Trip Richtung Kaliforniens Süden.
</p>
<p>
Am Sonntag, 5.12., sind wir ja wieder aus Las Vegas zurückgekehrt. Nach einer erholsamen Nacht in der Casa Meggl haben wir den Hausherrn in die Arbeit geschickt und uns selbst ein Auto (einen ultraschicken Nissan) gemietet. Um nicht unnötig in Hektik zu verfallen, sind wir dann aber erstmal mit Isi und Paula zum netten Japaner im die Ecke auf ein bisschen Sushi und Chlorwasser gegangen, um frisch gestärkt die Fahrt Richtung San Diego zu beginnen.
</p>
<p><span id="more-803"></span>
<p>
Entlang dem Highway No. 1 sind wir erstmal am Pazifik Richtung Los Angeles gefahren. Unser Weg führte vorbei an etlichen Surfer Points, den Sandstränden (die u.a. auch durch die US-Erfolgsserie Baywatch bekannt sind, obwohl sie da nie gedreht wurden) und Villen von Malibu, dem Santa Monica Pier immer weiter nach Los Angeles.
</p>
<p>
Am Venice Beach haben wir dann erstmals eine Pause eingelegt und uns am Boardwalk und Muscle Beach die Beine vertreten. Leider haben wir kaum Open-Air-Bodybuilder zu Gesicht bekommen, dafür aber genügend andere Sportbegeisterte, Straßenkünstler und leicht entrückte Selbstdarsteller (z.B. mit selbst gebauten Rollschuhen, Mantel, Bermudashorts und E-Gitarre). Alles in allem ein sehr bunter und interessanter Anblick mit absolut genialer Sonnenuntergangskulisse.
</p>
<p>
Die restliche Fahrt nach San Diego vorbei an Orange County, Newport Beach, Carlsbad, &#8230; legten wir dann bei Dunkelheit zurück. Unser Hotel haben wir gegen 9am erreicht und somit den Abend nur noch bei einem leckerem In-N-Out-Burger und einem Bier im Hotelzimmer ausklingen lassen.
</p>
<p>
Apropos <a href="http://www.in-n-out.com" title="In-N-Out">In-N-Out</a>: Diese Burgerkette ist wärmstens zu empfehlen und hat neben leckeren Fries, die im Laden noch frisch aus der Kartoffel zubereitet werden, auch noch sehr leckere Burger. Außer den offiziellen Burgern gibt es noch ein paar &#8220;Secret Menues&#8221;, die bestimmt auch den Steggl noch interessieren könnten:
</p>
<ul>
<li>&#8220;3-by-3&#8243; = three meat patties and three slices of cheese.</li>
<li>&#8220;4-by-4&#8243; = four meat patties and four slices of cheese.</li>
<li>&#8220;2-by-4&#8243; = two meat patties and four slices of cheese.</li>
<li>&#8220;Double Meat&#8221; = like a Double Double without cheese.</li>
<li>&#8220;3 by Meat&#8221; = three meat patties and no cheese.</li>
<li>&#8220;Animal Style&#8221; = the meat is cooked and fried with mustard and then pickles are added, extra spread and grilled onions are added.</li>
<li>&#8220;Animal Style Fries&#8221; = fries with cheese, spread, grilled onions and pickles (if you ask for them).</li>
<li>&#8220;Protein Style&#8221; = for all you low-carbohydrate dieters, this is a burger with no bun (wrapped in lettuce).</li>
<li>&#8220;Flying Dutchman&#8221; = two meat patties, two slices of melted cheese and nothing else &#8211; not even a bun!</li>
<li>Fries &#8220;Well-Done&#8221; = extra crispy fries . . . even better than the regular!</li>
<li>Fries &#8220;Light&#8221; = opposite of fries well-done, more raw than most people like &#8216;em</li>
<li>&#8220;Grilled Cheese&#8221; = no meat, just melted cheese, tomato, lettuce and spread on a bun.</li>
<li>&#8220;Veggie Burger&#8221; = burger without the patty or cheese. Sometimes we call this the &#8220;Wish Burger.&#8221;</li>
<li>&#8220;Neapolitan&#8221; Shake = strawberry, vanilla and chocolate blended together.</li>
</ul>
<p>
Die Animal Style Burger sind ein absoluter Traum, die Animal Style Fries dagegen aber fast schon eine komplette Mahlzeit für sich. Da musste sogar unser Endlosesser Alex ein paar übrig lassen.
</p>
<p>
Tags drauf sollte es dann erstmal nach Mexiko gehen. Mit dem Mietauto darf man die Grenze leider versicherungsbedingt nicht überqueren und so haben wir uns dann zu Fuß Richtung Tijuana aufgemacht. Einmal durchs Drehkreuz ohne Grenzkontrolle und schon ist man da. Tijuana selbst muss man nicht unbedingt gesehen haben. D.h. man sieht eigentlich auch nicht viel, weil man ständig angequatscht wird, ob man sich nicht mit Tequilla und Bier die Lichter ausschießen will, um dann endlich seine geheimsten, unerfüllten Sexwünsche auszuleben. Wer damit Probleme hat, kann sich auch gleich seine Jahrespackung Viagara nebenan für lau kaufen &#8230;
</p>
<p>
Also machten wir uns nach einer halben Stunde wieder auf, um die Grenze in die Vereinigten Staaten zu überqueren. Nach einer Stunde Wartezeit und genauer Überprüfung des Visums inkl. Scan der Tasche konnten wir endlich San Diego in Angriff nehmen.
</p>
<p>
Zunächst war Coronado dran. Coronado ist eine Halbinsel in der San Diego Bay, die am Besten über die 1968 eröffnete Coronado Bridge zu erreichen ist. Der Nordteil der Insel beherbergt die Naval Base Coronado, in der sich unter anderem eins von zwei Hauptquartieren der U.S. Navy-Seals befindet. Im Südteil der Insel merkt man davon nichts mehr (wenn man mal von tieffliegenden Jets und Hubschrauber absieht). Hier herrscht absolute Kleinstadtidylle mit schön angelegten Gärten, genauso wie man es aus den Hollywood Blockbustern kennt. Hier wollten wir dann am Strand eigentlich auch unsere Boogie Boards ausprobieren, doch leider ist das Meer im November bereits so kalt, dass wir uns ohne Neoprenanzug nicht in die Fluten getraut haben. Aber zumindest die Füße habe wir dann doch noch kurz in den Pazifik gehalten (Was sein muss, muss sein!).
</p>
<p>
Anschließend ging es weiter zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Point_Loma" title="Wikipedia: Point Loma">Point Loma</a> bzw. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Juan_Rodr%C3%ADguez_Cabrillo" title="Wikipedia: Cabrillo">Cabrillo</a> View Point von wo aus man einen sensationellen Blick auf den Hafen, den Flughafen, Coronado und natürlich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/San_Diego" title="Wikipedia: San Diego">San Diego</a> selbst hat. Letzteres stand dann am Ende des Tages auf dem Programm. Hier war vor allem das Gaslamp Quarter sehr beeindruckend. Ich denke Fräulein Irene wird hier Anfang 2007 bei Ihrem Praktikum sehr schöne 3 Monate verleben können &#8230;
</p>
<p>
Der dritte und letzte Tag unseres Ausflugs war hauptsächlich davon bestimmt den Alex zu seinem Rückflug nach München zu bringen. Deshalb sind wir auch nicht direkt zurück gefahren (warum auch), sondern haben erstmal einen Abstecher Richtung Osten in den <a href="http://www.usa-westkueste.de/cityguide/cityguide.html" title="Anza-Borrego Desert State Park">Anza-Borrego Desert State Park</a> gemacht. Dort angekommen haben wir uns mit dem richtigen Verhalten beim Antreffen einer Klapperschlange oder einer Wildkatze vertraut gemacht, um dann zu Fuß einen kleinen Marsch durch die Wüste zum <a href="http://www.americansouthwest.net/california/anza_borrego_desert/borrego_palm_canyon.html" title="Borrego Palm Canyon">Borrego Palm Canyon</a> zu unternehmen. Hier ist noch anzumerken, dass ein Brummen aus einem Busch in der Regel kein Knurren einer Wildkatze ist, sondern die schnellen Flattergeräusche der Flügel eines Kolibris.
</p>
<p>
Nach zwei Stunden Wüstentrail ging es dann weiter zum <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Salton_Sea" title="Wikipedia: Salton Sea">Salton Sea</a>, dann nach Norden nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Palm_Springs_(Kalifornien)" title="Wikipedia: Palm Springs">Palm Springs</a>.
</p>
<p>
Hier wurde dann langsam die Zeit knapp. Ihr wisst, der Alex musste seinen Flug erreichen. Und so sind wir dann direkt mit dem Feierabendverkehr zurück nach Los Angeles, wo ich den Alex gerade noch rechtzeitig am Flughafen LAX abliefern konnte. Anschließend führte mich der Weg zurück nach Ventura &#8230;
</p>
<p>
Alle Bilder von unserem Road Trip findet Ihr <a href="http://www.andib.com/bilder/ca2006_roadtrip/" title="Andib - Bilder: Kalifornien 2006 - Road Trip" >hier</a>.
</p>
<p>
[ to be contiuned ... ]</p>
<p style="color: #828282; font-size: .9em;">&copy;2012 by <a href="http://www.andib.com" style="color: #707070;">Andib</a>. All Rights Reserved.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kalifornien &#8211; Las Vegas &#8211; 1. Teil</title>
		<link>http://www.andib.com/2006/12/01/kalifornien-las-vegas-1-teil/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Dec 2006 17:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi Breu</dc:creator>
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		<category><![CDATA[urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die Zeit vergeht. Mitterweile sind schon wieder zwei Wochen seit meiner Rückkehr aus Kalofornien vergangen und es wird langsam Zeit das Erlebte hier in schriftlicher Form festzuhalten, bevor ich nur noch mutmaßen kann, wo wir denn überall gewesen sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>
Wie die Zeit vergeht. Mitterweile sind schon wieder zwei Wochen seit meiner Rückkehr aus Kalofornien vergangen und es wird langsam Zeit das Erlebte hier in schriftlicher Form festzuhalten, bevor ich nur noch mutmaßen kann, wo wir denn überall gewesen sind.
</p>
<p>
Begonnen hat mein Kalifornienurlaub am Donnerstag, 2.11. logischerweise mit einem Flug nach Übersee (nein, nicht <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbersee_%28Chiemgau%29" title="Wikipedia: Übersee">das</a>, sondern <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kalifornien" title="Wikipedia: Das andere Übersee">das</a>) und unlogischerweise neben einem dicklicheren, wortkargen Italiener, der die Hälfte meines Platzes gleich mit in Anspruch genommen hat. Aber was solls, kaum 11:30 Stunden später konnte ich meinen linken Arm auch schon wieder ungehindert bewegen und mich nach Fingerabdrücken und Digitalfoto fast direkt in den <a href="http://www.venturashuttle.com/" title="Ventura County Airporter">Shuttlebus</a> nach <a href="http://www.cityofventura.net" title="Ventura, CA">Ventura</a> begeben, das ich kurz vor Mitternacht Ortszeit dann auch endlich erreicht habe.
</p>
<p><span id="more-799"></span>
<p>
Gleich am nächsten Morgen (okay, es war fast schon Mittag) sind wir (also <a href="http://www.meggl.de" title="Die Meggls">Steggl</a>, <a href="http://www.aussenhandelsportal.de" title="A. Fischer">Alex</a> und ich) mit einem schicken BMW X5 in unser von langer Hand geplantes Jungswochenende nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Las_Vegas" title="Wikipedia: Las Vegas">Las Vegas</a> aufgebrochen. Unser Weg führte uns über Los Angeles durch die Mojave Wüste direkt in die Stadt der Sünde.
</p>
<p>
Hier muss vorab gleich bemerkt werden, dass wir uns natürlich strikt nach der Grundregel dieser Stadt richten: &#8220;What happens in Vegas, stays in Vegas&#8221;. Ab hier also über Vegas nur noch die Basics!
</p>
<p>
Nachdem wir erstmal mit offenem Mund und ausgerüstet mit Fotoapparaten den Strip abgefahren sind, haben wir mit einem kühlen Weihenstephaner Bier (ja, auch das gibt es hier zu kaufen) unser Zimmer im Sahara Casino bezogen, um uns wenig später direkt in das wilde Treiben der Stadt zu stürzen. Gestärkt durch ein paar Burger im Harley-Davidson, konnten wir uns dann auch das Venice, New York New York, MGM, Bellagio und wie sie alles heißen, anschauen, um dann letztendlich im Tropicana mit dem Zocken (also Black Jack) zu beginnen (d.h. die anderen beiden haben begonnen, ich hatte zu diesem Zeitpunkt ein wenig mit Jetlack zu kämpfen).
</p>
<p>
Kaum ein paar Stunden später sind wir ausgestattet mit einer Riesenmagaritha und einem neuen Sixpack mit der Monorail wieder zurück Richtung Hotel, um endlich mal die Schlafplatzfrage mittels 9erln zu klären (3 Jungs und 2 Doppelbetten) und hier hat endlich mich mal das Glück geküßt (das sollte das letzte Mal für dieses Wochenende im Hinblick auf Glückspiele sein).
</p>
<p>
Tags drauf haben wir uns nach einem reichaltigen Frühstücks-/Mittags-/Nachmittags-All-U-Can-Eat-Buffet Richtung <a href="http://www.stratospherehotel.com/stratosphere_tower.html" title="Stratosphere Tower, Las Vegas">Stratosphere Tower</a> aufgemacht, um den wunderbaren Ausblick vom höchsten Punkt der Stadt und gleichzeitig höchstem freistehenden Turm in Amerika zu genießen. Nebenbei bemerkt findet man auf dem Dach des Turm auch gleich noch den höchstgelegenen Vergnügungspark der Welt:
</p>
<blockquote><p>
Mit dem Big Shot kann man sich den Turmmast hochkatapultieren [ Anm: Auf 1081 feet / 330m ] lassen und kehrt dann im freien Fall von etwa 50 Metern wieder auf den Ausgangspunkt [ Anm: 921 feet / 280m ] hoch über den Dächern von Las Vegas zurück. Bei &#8220;Big Shot&#8221; wirken 4 G auf den Fahrer und man ist an der Spitze für eine kurze Zeit schwerelos. Die zweite Attraktion am Dach des Turms (seit 2003) heißt X-Scream und lässt einen im wahrsten Sinne des Wortes über die Kante der Plattform stolpern. Der jüngste Nervenkitzel &#8220;Insanity &#8211; The Ride&#8221; ist eine Art Kettenkarussel mit freiem Blick in die Tiefe.
</p></blockquote>
<p>
[ <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stratosphere_Las_Vegas" title="Wikipedia: Stratosphere Tower">Wikipedia</a> ]
</p>
<p>
Wer mal in Las Vegas und ausserdem absolut schwindelfrei ist, sollte diese Fahrgeschäfte unbedingt ausprobieren (alle drei Fahrgeschäfte inkl. Ticket für den Aufzug nach oben: $26). Das X-Scream ist einfach nur krank, Insanity ist wunderschön und das Big Shot gibt einen ordentlichen Adrenalin-kick.
</p>
<p>
Nach dieser Erfahrung stand für den Abend nur noch ein wenig Zocken auf dem Programm &#8230;
</p>
<p>
Den Sonntag und gleichzeitig letzten Tag in Vegas haben wir mit einem Weißwurst-Frühstück im Hofbräuhaus Las Vegas begonnen. Inkl. deutscher Bedienung und bayerischer Kapelle. Die Weißwürste haben wir übrigens gekocht und nicht gebraten bestellt &#8230;
</p>
<p>
Frisch gestärkt ging es dann weiter Richtung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hoover-Staudamm" title="Wikipedia: Hoover Dam">Hoover Dam</a>: Den Namen trägt er übrigens nicht vom ehemaligen FBI-Direktor <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/J._Edgar_Hoover" title="Wikipedia: J. Edgar Hoover">J. Edgar Hoover</a>, sondern vom 31. Präsidenten der Vereinigten Staaten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_C._Hoover" title="Wikipedia: Herbert C. Hoover">Herbert C. Hoover</a>. Die Staumauer selbst ist mit Worten kaum zu beschreiben und besticht durch seine unglaubliche Größe und Gewalt. Ausserdem kann man hier eine Zeitzone zu Fuß überqueren, was dann auch gemacht haben.
</p>
<p>
Entgegen der weitläufigen Meinung bezieht Las Vegas übrigens seinen Strom nicht von Wasserkraftwerk des Damms, sondern von wesentlichen teuren Gaskraftwerken. Der damalige Bürgermeister von Las Vegas lehnte eine Versorgung ab. Neuverhandlungen soll es erst 2017 wieder geben.
</p>
<p>
Noch voll von den Eindrücken der letzten Tage haben wir uns dann wieder Richtung Ventura aufgemacht.
</p>
<p>
Alle Bilder aus Las Vegas und vom Hoover Dam findet Ihr <a href="http://www.andib.com/bilder/ca2006_lasvegas/" title="Kalifornien-Bilder: Las Vegas, Hoover Dam">hier</a>.
</p>
<p>
[ to be continued ... ]</p>
<p style="color: #828282; font-size: .9em;">&copy;2012 by <a href="http://www.andib.com" style="color: #707070;">Andib</a>. All Rights Reserved.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Wieder daheim</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Nov 2006 11:12:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für die, die es noch nicht wissen (und vielleicht auch interessiert): Ich bin dann mal wieder da und werd die nächsten Tage versuchen einen kleinen Reisebericht zu verfassen. Bis dahin könnt Ihr Euch schon mal ein paar Fotos von Alex [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>
Für die, die es noch nicht wissen (und vielleicht auch interessiert): Ich bin dann mal wieder da und werd die nächsten Tage versuchen einen kleinen Reisebericht zu verfassen. Bis dahin könnt Ihr Euch schon mal ein <a href="http://www.meggl.de/bilder/thumbnails.php?album=36" title="Meggl: Kalifornien Bilder">paar Fotos</a> von <a href="http://www.aussenhandelsportal.de" title="Alexander Fischer">Alex</a> und mir drüben bei den <a href="http://www.meggl.de" title="Die Meggl-Homepage">Meggls</a> anschauen.</p>
<p style="color: #828282; font-size: .9em;">&copy;2012 by <a href="http://www.andib.com" style="color: #707070;">Andib</a>. All Rights Reserved.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Live from California</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Nov 2006 19:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi Breu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich gerade ein wenig Zeit und ausserdem einen Internetzugang habe, will ich Euch mit ein paar Fotos aus meinem Urlaub bei Laune halten. Die erste Woche ist nun fast vorbei und war mit Las Vegas, Venice Beach, San Diego, [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>
Nachdem ich gerade ein wenig Zeit und ausserdem einen Internetzugang habe, will ich Euch mit ein paar Fotos aus meinem Urlaub bei Laune halten.
</p>
<p>
Die erste Woche ist nun fast vorbei und war mit Las Vegas, Venice Beach, San Diego, Tijuana, Borrego Desert State Park, Salten Sea und Palms Springs ziemlich voll gepackt. Und die kommende Woche wird bestimmt nicht weniger interessant.
</p>
<p>
<img src="http://www.andib.com/bilder/zen/i.php?a=kalifornien&#038;i=vegas3.jpg&#038;w=400" alt="CA1" /><br />
(Ein sehr verrücktes Fahrgeschäft in 300m Höhe)
</p>
<p>
<img src="http://www.andib.com/bilder/zen/i.php?a=kalifornien&#038;i=vegas4.JPG&#038;w=400" alt="CA2" /><br />
(Blackjack im Sahara Kasino)
</p>
<p>
<img src="http://www.andib.com/bilder/zen/i.php?a=kalifornien&#038;i=venice2.jpg&#038;w=400" alt="CA3" /><br />
(Baywatch lässt grüssen am Venice Beach)
</p>
<p>
<img src="http://www.andib.com/bilder/zen/i.php?a=kalifornien&#038;i=desert1.jpg&#038;w=400" alt="CA4" /><br />
(Gemütliche 36°C in der Wüste)
</p>
<p>
Ein paar mehr Bilder findet Ihr <a href="http://www.andib.com/bilder/kalifornien" title="Kalifornien-Bilder">hier</a> und ein ausführlicher Reisebericht folgt spätestens nach meiner Heimkehr &#8230;</p>
<p style="color: #828282; font-size: .9em;">&copy;2012 by <a href="http://www.andib.com" style="color: #707070;">Andib</a>. All Rights Reserved.</p>]]></content:encoded>
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