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Freitagswitz (Wiesn-Edition)

Diese Woche gibt es aus aktuellem Anlaß eine kleine Wiesn-Geschichte. Per Mail kommt sie jedes Jahr von Neuem immer wieder mehrfach rein, dennoch les ich sie auch immer wieder gerne. Ich wünsch Euch viel Spaß beim Lesen und selber ausprobieren!

07:00
Ein guter Tag um aufzustehen. Verschiedene Kunden besuchen unsere Firma und mit ‚uns‘ das Oktoberfest. Ich bin gut drauf und danke dem Herrn, dass ich da nicht dabei bin sondern nur gewisse Kollegensäcke. Ha, ha!

09:00
Soeben E-Mail bekommen. Kreimer ist krank und ich soll als Ersatz mitkommen. Herr, was habe ich getan dass Du mich so strafst?

09:01
Aber nicht mit mir. Ich bin schlauer. Und ich habe Freunde. Gute Freunde! Zum Beispiel Karl den Betriebsarzt. Eine Bierzeltallergie ist ja schnell diagnostiziert.

09:30
Betriebsarzt attestiert mir glänzende Gesundheit. Blödes Arschloch!

14:01
Endlich Fax vom Anwalt, Spezialist Arbeitsrecht, muss also kein Trachtengewand tragen. Revidiere Vorurteile über Anwälte. Wir brauchen das Pack wohl wirklich.

14:30
Abmarsch zum Oktoberfest in einem Pulk von etwa 50 Personen. Bemerke, dass mein Abteilungsleiter auf dem Weg an einem Stück Butter herumnuckelt. Was hat er vor? Egal ich jedenfalls werde ein Alsterwasser trinken und mich dann aus dem Staub machen.

15:00
Ankunft. Auf dem Weg von der U-Bahn zum Festplatz torkeln uns die ersten Betrunkenen entgegen. Sehe meine schlimmsten Vorurteile über Süddeutschland in jeder nur denkbaren Hinsicht bestätigt. Allerdings sieht Frau Koksdorfer in ihrem Trachtenkleid wirklich nicht unattraktiv aus.

15:07
Bemerke großen Verkehr um die Wies’n. Vor allem ankommende und abfahrende Sanitäter.

15:30
Nach Überquerung einiger Herumliegender erreichen wir das Bierzelt. Sicherheitspersonal will uns nicht reinlassen, Zelt überfüllt. Unsere Reservierung wird ignoriert. Zu recht, denn wir können sie nicht nachweisen. Unser Vorstand ist komplett verschwunden – dabei haben die Heinis doch die Eintrittskarten.

15:35
Schlägerei vor uns!

15:40
Schlägerei links neben uns!

15:45
Schlagerei rechts neben uns!

15:50
Schlagerei hinter uns!

15:55
Vorstand gut drauf, vor allem Goldmann und Sachs haben zugelangt und sich wohl an einer Schnapsbar ein paar erste Runden gegeben. Verstehe die Last der Führungsverantwortung. Sicherheitsleute lassen uns nun ins Zelt.

16:00
Lärm wie in einer Bierhalle – wen wundert’s es ist ja auch eine. Äußere dies, doch keiner lacht. Muss dringend an meinen Gags arbeiten.

16:01
Luft zum Schneiden. Boden nass, irgendwo regnet’s rein. Überall rote Nasen und volle Blasen. Bayerisch gekleidete Kapelle spielt gerade ‚Mambo No. 5‘.

16:03
Erste Verluste noch auf dem Gang. Krawczyk von der Entwicklung kriegt einen Krug auf den Schädel und landet blutend auf dem schmierigen Boden. Schmidt, der ihm zu Hilfe eilt, wird von privaten Sicherheitsleuten offenbar für Angreifer gehalten, mit zwei Gummi-Totschlägern ausgeknockt und zusammen mit Krawczyk aus dem Zelt geworfen. Bayerisch gekleidete Kapelle spielt gerade ‚Samba di Janeiro‘.

16:04
Vorfall arbeitet in mir. Will empört das Zelt verlassen, sehe dann aber die drohenden Gebärden der Sicherheitsleute und beschließe zumindest meine Freimarke für ein Hähnchen und ein Bier zu nutzen.

16:12
Blasmusik schwenkt nun in Richtung ‚Boney M‘. Erreichen unsere reservierte Box. Rücksichtslose Kollegen beginnen sofort zu qualmen. Als ob die Luft hier nicht schon mies genug wäre. Bin froh, dass ich es vor zwei Jahren aufgegeben habe. Seitdem ist mein Leben viel besser. Habe es leider nicht geschafft in der Nähe von Frau Koksdorfer zu sitzen. Wir hätten uns prima über die neue Buchhaltungssoftware austauschen konnen.

17:05
ENDLICH! Wir können unsere Bestellung aufgeben!

18:04
Mehrere Frauen, denen ich nicht im Dunklen begegnen möchte, tragen gleichzeitig etwa zwanzig Maß Schaum pro Arm herein, sowie etliche Hendl die ihre besten Zeiten zweifelsohne schon hinter sich hatten, als der Grill noch in ferner Zukunft lag. Mit Knödel.

18:06
Stelle fest, dass auf dem Oktoberfest die Maß-Krüge nur Halbe enthalten. Frage mich auch wie drei verschiedene Lippenstiftsorten an mein Glas kommen. Proste Frau Koksdorfer zu, Sie prostet zurück. Wenn das meine Frau wüsste. Naja ein kleiner Flirt hat noch niemandem geschadet.

19:09
Kapelle spielt zackige Militarmärsche. Neid! Oberhuber neben mir haut klammheimlich ab. Ich will mich schon mit ihm zusammen verkrümeln, da hinterlässt er mir seine Bier- und Hendl-Marken. Nehme an. Erstens, eine Person weniger zwischen mir und Gesprächen über den Schuldbegriff bei Ibsen mit Frau Koksdorfer. Zweitens gilt: ‚Besser den Magen verrenkt als dem Chef was geschenkt‘.

19:25
Die zweite Maß schmeckt in der Tat besser als die erste. Blas-Kapelle spielt Portishead.

19:42
Betriebsarzt und Chefsekretärin sind plötzlich weg. Hab ich schon Filmriss?

19:55
Die Dritte Maß ist die bisher definitiv beste.

20:00
Betriebsarzt und Chefsekretärin plötzlich wieder da. Wo san die bloss g’wesen?

20:18
Wo hier wohl die Töpfe san?

20:19
Alle haben rote Nasen und prasseln wuid durchanand. Die negative Wirkung von Allohol kann nich mehr geleugnet wer’n. Vor allem seitdem der Chef in Unterhos’n auf dem Tisch tanzt, was nur hoib so bizarr war‘ waun sei‘ Sekretärin net oben-ohne mitmachen wurde. Wusste gar nicht dass es sooo große BHs gibt. Scheiß-Konfirmandenblase. Ich glaub ich muss mal. Chefsekretärin und Abteilungsleiter plötzlich weg.

20:26
I halt’s definitiv nimmer aus. Ich muss pinkeln.

20:27
Press mich quälende Stunden durch Menschenmassen, nur um dann eine Schlange zu erreichen. Anstehen an Pisspötten. Jo san die denn narrisch?

20:28
Oh Gott, oh Gott, wenn das mal gutgeht.

20:29
Oh Scheisse, oh Mann, o Gottogott, ah, ah, bald da vorne noch drei Mann. Himmel! Die stengan jo vor’m Waschbecken aun.

20:30
AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHH! Der Abfluss ist frei.

20:40
Kollegen sind nett. Bei meiner Rückkehr stand schon ein neues Bier bereit. Zigarre lehne ich allerdings ab. Kaue heimlich Koffeintabletten. Chefsekretärin immer noch, sowie Goldmann und Sachs, plötzlich weg. Abteilungsleiter wieder da. Rätselhaft. Auf dem Klo hab ich sie nicht gesehen. Abteilungsleiter sieht verschwitzt aus. Mir is auch scho warm.

20:42
Nehme Zigarre nun doch an, schließlich kann ich die mir nun gegenüber sitzende Frau Koksdorfer nicht alleine rauchen lassen.

20:50
Am Nebentisch übergießen fünf Neuseelander drei Italienerinnen mit Bier Erstaunlich wie transparent T-Shirts werden können. Sakra An dene Nippel kannt‘ ma jo an Huat aufhänga.

21:10
Chefsekretärin sowie Goldmann und Sachs plötzlich wieder da. Ich geb’s auf. Unterhalt mich prima mit Frau Koksdorfer. Gebe den Mann von Welt, weise auf mein Buch hin und mach schlüpfrige Anspielungen, immerhin spüre ich ihren nackten Fuß an meinem Hosenfall. Als ich ihr unter dem Tisch meine Hand auf den Schenkel legen will – Hey, nur legen! Was ist daran schlimm? – Feuert sie mir Eine! G’schamige Zickn.

21:20
Ihr Fuß steckt immer noch in meinem Hosenfall. Versteh oaner de Weiba! Schaue allen anwesenden Dirndl-Dirnen auf’n Mund um a bisserl Oralsex visualisiern.

21:29
Herrgottna, langsam werd ma aba des Sperma flockig. Wend mich der Chefsekretärin zu. A bisserl was geht imma. Thekla hoasst se also die oide Schnoi’n. Und sie liebt meine Sex-Witzerl, tja hot hoit an G’schmock. Ja so soin de Dirndln sei. Verrucht. Fühl mi a bissal benommen. Kau noch mehr Koffeintabletten. Werd scho helf’n. Fuaß knet‘ wieda – jo wos is jetz dees?

21:31
Ois klart si auf. Es war und ist da Thekla ihr Fuaß. Dass sie Tippen kann dees war ja quasi bekannt aber a mit de Fiass hat’ses drauf! ‚Oh, la, la‘ und ‚Luijah!‘ sog i.

21:32
Thekla mocht an Subberwitz.

21:40
Stoarker Urin-Geruch. Koa Aunung wo der herkommt, is eh egal. I lieg mit da Thekla untam Tisch. Praktisch. Sie hat scho lang koa Unterwäsch mehr o. Mit viel Mühe quetsch i mein ölften Finga (Codename Zyklop) durch’n Eingriff von dera verdaummten Schiesser-Unterhosn. I Depp, i bleeder. Hatt i doch bloss den Slip an’zogen. Jetzat woas i a, warum mei Frau mir immer sogt ich soi de Unterwäsch bassend zum Hemd anziang.

21:41
Geräumig, aber warm und feucht. Jodelhidu! Extrem feucht!?! Ernüchternd feucht!!??!! Is do etwa schon oana vor mia kumma??!!?? Nojo, jetz‘ is eh scho wurscht!

21:42
Boid! Jo, glei Kloane, i kumm gleich. Jo! Jo! Jooohh! Glei.

21:43
WUUUAAAAH! Goldmann und Sachs aus dem Vorstand übergeben sich lautstark unter den Tisch auf uns. 10 Sekunden vor dem Raketenstart. Bin auf oan Schlog wieder nüchtern.

21:44
Thekla flüchtet kriechend unter einen anderen Tisch und bleibt bei dortiger Swinger-Party liegen. Will ebenfalls aufstehen, rutsch‘ aber in Erbrochenem aus. Sakra hier unten ist ois platschnass und mit halbverdaute Knoedel-Fetzen verschmiert. Ey die Hendl-Haut hättens vor’m Schluck’n doch wenigstens kau’n können.

21:45
Endlich auf’n Knien, aber orientierungslos. Wem gehört der Rock vor meini Augn? Ey! Netter Schlüpfer, der mit der aufgedruckten Madonna vor’m goldenen Dreieck. Verdammt! Wieder ausgerutscht.

21:46
Wuarg! Kann kaum glauben dass Goldmann und Sachs soviel kotzen können. Mache den Fehler ungläubig an dem wiedergekauten Haxn-Blaukraut-Bier-Geschmisch zu riechen. Sofort wird mir übel. Übergebe mich zwischen die Beine der Fremden vor mir.

21:47
Schlechte Idee – war Frau Koksdorfer. I glaub I schleich mi.

22:17
Hob mi draussn mit Dosenbier duschn lossn. Jetzt gets ma wieda bessa.

22:37
Bloskapoin spuit ‚In the Mood‘. Ja sog a moi is des ewa boarisch? Zefix hallelujah! Die bleede Negermusi kriagat i do daham ollaweu scho dreimoi.

22:45
No a Viertlstund, nachher mochans zua die bleeden Deppen die. Statt, dass mer no a Moss bringa datn. Aber dees gibts ja gar nia ned.

23:01
Verreckta Hundsvott schleich di, oda i fotz da links und rechts oane, dass‘ nura so schnackelt! Du, host mi? Wos wuist no? Kimm her Birscherl, wauns di traust…………

04:17
Zefix. Wo bin i?………….

05:47
Verdammt! Wo bin ich?

05:51
Sonne geht auf. A Zamperl… wollte sagen ein Hund steht quer über meinem Gesicht.

05:52
Der Hund hebt das hintere rechte Bein…

[ via Mail von zig Freunden, Bekannten und Kollegen ]

Freitagswitz (Wahl-Edition)

Gerhard Schröder wurde bei einem Verkehrsunfall überfahren und kommt direkt in den Himmel.
Dort trifft sie den Engel Gabriel. Der Engel spricht Gerhard Schröder
an: „Wir werden dir die Wahl geben: Einen Tag wirst du in der Hölle
sein und einen Tag im Himmel. Danach kannst du auswählen, wohin du
willst.“
Gabriel bringt Gerhard Schröder in den Fahrstuhl und sie fahren bis zur Hölle.
Schröder geht rein und sieht all seine Freunde. Sie begrüßen ihn,
spielen Golf, sitzen am Schwimmbad, im Restaurant, die Leute essen,
trinken, hören Musik, spielen Karten und auch der Satan sitzt und lacht
mit ihnen, abends Tanzerei, man amüsiert sich.
Am nächsten Tag kommt Gabriel und sie gehen ins Paradies.
Dort sieht Schröder Menschen, wie sie auf weißen Wolken sitzen, Musik hören, alles ist ruhig und gemütlich.
Einen Tag später kommt Gabriel und fragt: „Hast du Dich entschlossen?“
Gerhard Schröder sagt: „Ja. Obwohl es im Paradies angenehm ist, will ich in die Hölle, dort tut sich was.“
Gabriel nimmt ihn wieder mit nach unten, klopft an die Tür und in einer Sekunde ziehen zwei Hände Gerhard Schröder rein.
Er steht mitten in der Wüste, es ist quälend heiß, seine Freunde tragen zerrissene Kleidung und sammeln Mist.
Der Satan kommt, gibt ihm eine Tüte und sagt, er solle ebenfalls Mist sammeln.
Gerhard Schröder fragt völlig verwirrt: „Was ist mit dem Golfplatz, mit
dem Restaurant, mit dem Schwimmbad, mit der Musik passiert?“
Antwortet der Satan: „Gestern war vor der Wahl – heute ist nach der Wahl…“

[ via Mail vom Reiner, in der Angie-Version von Rona ]

Freitagswitz

Ein Preusse macht mit seiner Tochter Urlaub in  Bayern. Kaum angekommen, werden sie gleich auf ein Dorffest eingeladen,  wo die Tochter von einem stattlichen jungen Bayern in landesüblicher Tracht zum Tanz aufgefordert wird. Als sie nach drei Tänzen wieder zu ihrem Vater zurueckkehrt, sagt der: „Siehste, jetz haste ooch ma mit’n richtijen Bayern jetanzt!“ Nee, Papa,“ antwortet sie, „dit war’n Italiener“. „Quatsch!“ sagt der Vater, „kicken Dir doch an: Die Seppelhosen, und der Hut mit’n Jamsbart – det is’n Bayer, det sieht doch’n Blinda mit’n Kruckstock!“ „Nee, Pappa, dit ist’n Italiener, er hat doch mit mir Italienisch gesprochen!“ „Wieso, wat hatta denn jesacht?“  „Ich weiss nicht, es klang wie …’difickiano’…“

[ via Mail vom Steggl ]

Oktoberfest in München. Durch Überbelastung explodiert eine der Weißwurst-Fabriken. Eine Weißwurst fliegt bis vor Petrus. Der wiederum staunt und rätselt was das denn wohl sein könne. Gott wirds schon wissen, denkt er sich und marschiert los. Dort angekommen fragt er: „Sag mal Gott, weißt du was dies hier ist?“ „Mmmmm, keine Ahnung, aber frag doch mal Jesus. Der war schließlich 30 Jahre dort!“ erwidert Gott. Petrus marschiert los und fragt Jesus: „Sag mal, Jesus, weißt du wofür diese Dinger unten gebraucht werden?“ Jesus nimmt die Wurst in die Hand, schüttelt sodann den Kopf und sagt: „Tut mir leid Petrus, aber als ich unten war, gabs sowas, glaub ich, noch nicht. Aber frag doch mal Maria, die war schließlich ein ganzes Leben lang dort!“ Petrus marschiert also weiter und stellt sodann Maria die gleiche Frage. Maria nimmt die Wurst in die Hand und antwortet: „Also genau kann ich Dir auch nicht sagen, was es ist. Aber anfühlen tut sichs wie der heilige Geist!…“

[ via Mail vom Reiner ]

Freitagswitz

Die Klitschko-Brüder radeln in den Biergarten und stellen fest, dass sie ihre Fahrradschlösser vergessen haben. Nach kurzer Überlegung befestigen sie an ihren Rädern einen Zettel mit dem Text: „Finger weg – diese Räder gehören den Klitschkos…!“
Nach dem Biergartenbesuch ist eins der zwei Räder gestohlen. Auf dem verbliebenen Zettel steht schwungvoll druntergeschrieben: „Verfolgung zwecklos – Erik Zabel!“

Und weils so schön ist, gibt es heute gleich noch einen:

Zwei Bayern stehen an einer Wegekreuzung als ein Preusse ankommt. „Entschuldige’se – wie komm ich denn zum Dorf?“ – keine Reaktion. Da versucht es der Herr auf Englisch: „Could you tell me the way to the village please?“ – wieder keine Antwort. Als seine Frage auch auf Französisch unbeantwortet bleibt, geht er einfach weiter, wählt aber den falschen Weg. Nach kurzer Zeit unterhalten sich die beiden Bayern: „Also sprachbegabt war er schon, der Preiss.“ „Stimmt, aber was hat’s ihm gebracht?“

Freitagswitz

Folgender Witz hätte auch gut letzte Woche zum Weltjugendtag in Köln gepasst:

Fritz und Franz haben Nüsse geklaut. Um nicht entdeckt zu werden, schleichen sie in die gerade offen stehende Leichenhalle, um sie zu teilen. Vor der Tür verlieren sie noch zwei ihrer Nüsse.
„Eine für Dich, eine für mich; eine für Dich, eine für mich“, murmeln sie.
Der Küster kommt vorbei und hört den Sermon. Ihm sträuben sich die Haare.
Er läuft zum Pfarrer: „Herr Pfarrer, in der Leichenhalle spukt es. Da handelt Gott mit dem Teufel die Seelen aus!“
Der Pfarrer schüttelt nur den Kopf und geht mit dem Küster leise zur Leichenhalle.
„Eine für Dich, eine für mich; eine für Dich, eine für mich. So, das sind jetzt alle. Nun holen wir uns noch die beiden vor der Tür!“

[ via Mail vom Reiner ]

Freitagswitz

Eine Politesse regelt auf einer Kreuzung den Verkehr.
Plötzlich bemerkt sie, daß sie ihre Regel bekommt. Über Funk verlangt sie nach Ablösung.
Nach drei Stunden erscheint endlich ein Polizist – total betrunken.
Die Politesse faucht ihn an: „Sag mal, wieso kommst Du erst jetzt? Und dann noch völlig besoffen?“
Der Kollege lallt: „Ja weißt Du, das war so – Nach Deinem Funkspruch hat sich bei uns auf der Wache sehr schnell herumgesprochen, daß Du Deine Tage bekommen hast. Na ja, erst hat Dieter einen ausgegeben, dann hat Günther einen ausgegeben, dann hat…“

[ herzlich darüber gelacht bei Nutzloses Wissen ]

Freitagswitz

Die sieben Zwerge gingen zum Vatikan und baten um eine Audienz. Und weil sie Zwerge sind wurden sie auch gleich zum Papst gebracht.

Pimpel steht vorn. „Pimpel, mein Sohn“, fragt der Papst „was kann ich für Dich tun?“.
Pimpel sagt: „Entschuldigung, Eure Exzellenz, gibt es Zwergnonnen in Rom?“
Erstaunt über diese merkwürdige Frage zieht der Papst die Augenbrauen hoch, denkt einen Augenblick nach und antwortet dann: „Nein Pimpel, es gibt keine Zwergnonnen in Rom“. Im Hintergrund beginnen einige Zwerge zu kichern. Pimpel dreht sich um und wirft ihnen einen strengen Blick zu.

Pimpel wendet sich wieder zum Papst und fährt fort: „Eure Exzellenz, gibt es denn Zwergnonnen irgendwo in Europa?“ Der Papst, jetzt sehr verblüfft, denkt noch einen Augenblick scharf nach und antwortet dann: “ Nein Pimpel, es gibt auch keine Zwergnonnen in Europa“. In diesem Moment fangen die anderen sechs Zwerge an zu lachen.

Pimpel dreht sich abermals um und schaut sehr böse, wonach sich die anderen Zwerge nach einigem Gekicher wieder beruhigen. Pimpel wendet sich wieder dem Papst zu und sagt: „Herr Papst! Gibt es denn irgendwo anders auf der Welt Zwergnonnen?“ Der Papst erwidert: „Nein, mein Sohn, es gibt überhaupt gar keine Zwergnonnen.“
Die anderen Zwerge können sich nun nicht mehr länger halten, prusten los vor lachen, rollen über den Boden, halten sich die kleinen Bäuche, Tränen rollen über ihre Wangen und sie rufen:
„Pimpel hat ´nen Pinguin gebumst! Pimpel hat ´nen Pinguin gebumst!“

[ via Mail von wsn ]

Freitagswitz

Kurzinterview bei Joschka Fischer:
K: Herr Fischer, was fällt Ihnen im Zusammenhang mit dem Wort LIEBE ein?
F: Ja, Spastiker.
K: Können Sie das etwas näher erklären, Herr Außenmininster?
F: Ja, wissen Sie. Neulich, beim Sex, da sagte meine Minu zu mir: Na, machts Spass, Dicker?“

Muhahahaha, ist der schlecht …

Partnertausch
Sie liegen Arm in Arm auf der Couch:
„So ein Partnertausch, das hat schon was..“
„Stimmt! aber lass uns mal nachsehen was unsere Frauen machen…“

[ der Erste ist wieder vom Reiner und der zweite aus unbekannter Quelle ]

Freitagswitz

Ein Polizist hält eine Fahrrad fahrende, alte Frau an:
„Wo wollen Sie denn hin?“
„Zum Friedhof.“
Der Polizist überlegt kurz:
„Und wer bringt dann das Fahrrad zurück?“

Und weil der heute so kurz und so schlecht ist, gibt es noch was oben drauf:

Ein kleiner Verbesserungsvorschlag: Das Leben sollte mit dem Tod beginnen – und nicht andersherum! Stell Dir das mal vor:
Zuerst gehst Du ins Altersheim und wirst dann rausgeschmissen, wenn du zu jung wirst. Spielst danach ein paar Jahre Golf bei fetter Rente, kriegst eine goldene Uhr und fängst gaaaanz laaangsam an zu arbeiten. Nachdem du damit durch bist, gehts auf die Uni. Du hast inzwischen genug Geld, um das Studentenleben in Saus und Braus zu genießen, nimmst Drogen, hast nix als Frauen im Kopf und säufst dir ständig die Hucke voll. Wenn du davon so richtig stumpf geworden bist, wird es Zeit für die Schule. In der Schule wirst du von Jahr zu Jahr blöder, bis du schließlich auch hier rausfliegst. Danach spielst du ein paar Jahre im Sandkasten, dümpelst neun Monate in einer Gebärmutter und beendest dein Leben als ORGASMUS ! Das wär geil !

(Reiner: Die letzten Wochen kam ja gar nichts witzmäßiges rein von Dir. Muss ich mir Sorgen machen? ;))

Freitagswitz

FRAU GEGEN MANN!

Gespräch unter Frauen:
„Also mein Mann ist einfach unerträglich geworden! Bei der nächsten Gelegenheit schütt‘ ich dem Saukerl E605 in’s Essen!“
„Um Gottes Willen! Das läßt sich doch nachweisen, und dann mußt Du in’s Gefängnis! Probier’s doch mal mit Hundefutter.“
„Und Du meinst, das klappt?“
Drei Wochen später:
„Und, wie ist es gelaufen?“
„Einwandfrei: Nach der ersten Woche fing er an, den Mond anzubellen. Nach der zweiten Woche hat er dann an den Möbeln sein Bein gehoben. Und in der dritten Woche hat er sich’s Genick gebrochen.“
„?!?“
„Ja, er hat nämlich versucht, sich am Sack zu lecken…“
 

MANN GEGEN FRAU!

An der CIA-Schule stehen drei Agenten vor dem Abschlusstest. Der Ausbilder sagt zum ersten: „Im nächsten Raum befindet sich deine Freundin. Hier hast du eine Pistole. Du hast 30 Sekunden um sie umzubringen!“
Nach 30 Sekunden kommt der Mann mit seiner Freundin an der Hand aus dem Raum, gibt dem Instruktor die Pistole zurück und sagt: „Tut mir leid, das kann ich nicht!“
Als der zweite an der Reihe ist sagt der Ausbilder zu ihm: „Im nächsten Raum befindet sich deine Verlobte. Hier hast du eine Pistole. Du hast 30 Sekunden um sie umzubringen!“
Nach 30 Sekunden kommt der Mann mit seiner Verlobten an der Hand aus dem Raum, gibt dem Instruktor die Pistole zurück und sagt: „Tut mir leid, das kann ich nicht!“
Zum dritten sagt der Ausbilder: „Im nächsten Raum befindet sich deine Frau mit der du schon 10 Jahre verheiratet bist. Hier hast du eine Pistole. Du hast 30 Sekunden um sie umzubringen!“
Der Mann geht in den Raum. Nach zwei Sekunden ertönt ein fürchterlicher Lärm und nach 20 Sekunden steht der Mann wieder vor der Tür und sagt zum Ausbilder: „Irgendein Idiot hat Platzpatronen in die Pistole getan. Ich habe sie mit dem Sessel erschlagen müssen!“

[ und wieder per Mail vom Reiner ]