Freitagswitz (Mischmasch Edition)

Heute gibt es mal thematisch nicht zusammenhängende Freitagswitze! 🙂

Die Kellnerin bringt dem Gast den Kaffee. „Heute sieht es ziemlich nach Regen aus“, sagt sie, während sie einschenkt. „Das schon“, meint der Gast, „aber mit ein bisschen gutem Willen erkennt man doch, dass es Kaffee ist.“

und

Kommt der Ehemann nach Hause: „Frau, ich hab im Lotto gewonnen! Pack die Koffer!“ Darauf seine Frau: „Sommer oder Winterkleidung?“ Darauf er: „Ist mir scheißegal, Hauptsache du bist in 10 Minuten verschwunden!“

Freitagswitz (Wiesn-Warm-Up Edition)

So kurz vorm Wiesn-Start dreht sich heute der Freitagswitz natürlich um Bier …

Gehen die Braumeister von Löwenbräu, Spaten und Augustiner in ein Lokal.

Als der Wirt die 3 fragt, was sie gerne hätten, bestellt sich der Löwenbräu-Braumeister ein Löwenbräu, der Braumeister von Spaten ein Spaten und der Braumeister von Augustiner einen Spezi.

Die beiden schauen den Augustiner Braumeister verdutzt an und einer fragt ihn: „Wieso trinkst du denn kein Bier?“

Der Braumeister vom Augustiner antwortet: „Ja wenn ihr koa Bier trinkts na trink i aa koans.“

und noch ein kurzer hinterher …

Ehekrach bei Familie Hansen. Beide bewerfen sich mit Geschirr. Als der Küchenschrank leer ist, nimmt sie den vollen Bierkasten.
„Halt“, ruft er, „Wer wird denn gleich böse werden.“

Wissenswertes zur Wiesn: Dirndl-Schleife

In genau 5 Tagen fängt die 175. Wiesn an und nachdem es über die Position der Dirndlschleife immer wieder Spekulationen gibt, hier mal die genaue Bedeutung:

Ist die Schleife rechts gebunden, signalisiert die Trägerin, dass sie verheiratet/verlobt/vergeben ist. Single-Madl tragen also Ihre Schleife links.

Zumdem gibt es noch zwei weitere Knotenpositionen, die ich allerdings mit Hilfe des Internets weder bestätigen, noch widerlegen konnte: Schleife vorne mittig gebunden bedeutet Jungfräulichkeit und eine hinten gebundene Schleife lässt die Trägerin als Witwe erkennen.

Also Burschen, immer schön drauf achten! 😉

Freitagswitz (Esel Edition)

Ich glaub, langsam kann ich meine Seite wirklich mit dem Untertitel „Ein Witz am Freitag“ versehen. Aber es ist einfach unglaublich wie die Zeit momentan vergeht … Ich komm ja kaum noch zum Newsreader lesen …

Der Ehemann liest Zeitung, plötzlich meint er: „Die größten Esel heiraten die schönsten Frauen!“ Seine Gattin lächelt: „Oh, du alter Schmeichler!“

Und weil der Witz so kurz war, gibts heute gleich noch einen:

„Wer“, brüllt der Chef seine Sekretärin an, „hat Ihnen eigentlich gesagt, dass Sie hier den ganzen Tag faulenzen können, nur weil ich Sie ein paar Mal geküsst habe?“ Lächelnd erwidert die Sekretärin: „Mein Anwalt!“

Freitagswitz (Kuckuck Edition)

Puhh! Im Moment ist hier wirklich nicht viel los! Nicht mal zu den regelmäßigen Freitagswitzen hab ichs im August geschafft … Mittlerweile kommen schon Mails mit Witzen frei nach dem Motto „Wäre das nichts für den Freitagswitz?“! Und daher will ich Euch dann auch nicht enttäuschen und präsentiere Euch heute wieder ein schönes Schmankerl! 😉

Wenn Frauen Alkohol trinken…

Letztens habe ich mich mal wieder mit meinen Freundinnen getroffen. Ich versprach meinem Mann, dass ich um punkt 24 h wieder zu Hause sein würde… Aber wie das so ist, zwischen Cocktails, Tanz und Flirt vergass ich die Zeit. Ich kam erst um 3 Uhr morgens zu Hause an – und das komplett betrunken!

Als ich zur Tür hereinkam, fing gerade der Kuckuck an, dreimal „Kuckuck“ zu rufen. Erschrocken stellte ich fest, dass der Kuckuck meinen Mann aufwecken könnte, fing ich an, neunmal „Kuckuck“ zu rufen…

Zufrieden und stolz, in meinem Zustand noch einen so guten Einfall gehabt zu haben, begab ich mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich beruhigt ins Bett und war beruhigt dank meines schlauen Einfalls… Am nächsten Morgen beim Frühstück fragte mich mein Mann, wann ich denn letzte Nacht zu Hause angekommen sei.

Ich sagte: „Um Mitternacht, wie ich es dir versprochen hatte!“ Er sagte nichts weiter und wirkte auch nicht weiter misstrauisch. „Ja“, dachte ich mir, „gerettet! Er hegt keine Zweifel an meiner Aussage!“ Aber dann sagte er plötzlich: „Ach übrigens, ich denke, mit der Kuckucksuhr stimmt etwas nicht!“

Zitternd fragte ich: „Achso? Warum denn, mein Schatz?“

Und er antwortete: „Nun ja, gestern Nacht rief der Kuckuck dreimal „Kuckuck“, dann – ich kann es mir gar nicht erklären – schrie er auf einmal „Scheisse!“ und dann rief er noch viermal „Kuckuck“…. Dann übergab er sich im Flur, rief weitere dreimal „Kuckuck“, lachte sich kaputt, rief erneut „Kuckuck“, rannte den Flur hinauf, trat dabei der Katze auf den Schwanz, stolperte über den Couchtisch, der unter dem Gewicht zerbrach, legte sich schliesslich an meiner Seite ins Bett, und – begleitet von einem Furz – stöhnte er den letzten „Kuckuck“…

[ via Mail vom Fischa Buam ]