Wir wissen es ja schon immer und trinken es am Liebsten.
Nun kommt auch die Hauptstadt auf den Geschmack und verkauft Augustiner als szeniges In-Getränk.
[...] Trotzdem finden auch Frauen Gefallen am Augustiner: Sie bestellen einfach eine Flasche zu zweit: Geteilte Halbe, doppelte Freude am Bier mit dem heimatverbundenen Charme. [...]
Großer Unterschied zu uns ist allerdings, dass ich keine Frauen kenne, die ihr Bier teilen würden …
Den ganzen Artikel könnt Ihr bei der Süddeutschen Zeitung lesen
Was die Augustiner-Brauerrei zusätzlich noch wirklich einzigartig macht, kann man dem Wikipedia-Artikel entnehmen:
Durch testamentarische Verfügung von Edith Haberland-Wagner, der letzten direkten Nachfolgerin der Unternehmensfamilie Wagner, hält die gemeinnützige Edith-Haberland-Wagner-Stiftung 50% der Unternehmensanteile. Die Stiftung verwendet den ihr zustehenden Gewinn aus dem Unternehmen zur Förderung von kulturellem und sozialem Engagement, vor allem im Raum München.
[ Wikipedia ]
Das ist quasi fast wie trinken für den Regenwald …

3 Kommentare
Augustiner, der neue Stern am Berliner Bierhimmel! Erste Anzeichen für diesen Trend zeichneten sich bereits im Frühjahr ab: http://www.muenchenblogge...d-das-neue-hauptstadtbier
Hab den Artikel damals schon bei Euch gelesen! Wollte auch was drüber schreiben. Aber das Brauroß allein weiß, warum ich das dann nicht gemacht habe …
Diesen Trend habe ich mit Verwunderung auch entdeckt.
Ich war anfang April mit ein paar Freunden in Berlin übers
Wochenende – eigentlich bloß um auf ein Konzert zu gehen
und die Stadt anzusehen.
Am Abend besuchten wir diverse Bars und es gab neben
Heineken unser geliebtes Augustiner. Ich hatte das Gefühl,
dass die Berliner wie verrückt danach sind – sind sind wohl auf
den Geschmack gekommen.