Kein Umschalten bei TV-Werbeunterbrechungen

Als ich diese Tickermeldungen gelesen habe, dachte ich zunächst an einen verspäteten Aprilscherz. Aber jetzt weiß ich nicht mehr, ob ich lachen oder weinen soll.

Sollte sich die Vision von Philips-Forschern durchsetzen, dürfen Fernsehzuschauer künftig bei Werbung weder umschalten noch in Aufnahmen die “Verbraucherinformationen” überspringen.

Und demnächst kommt dann auch noch das Pinkelpausenverbot. Ausserdem dürfen Bier und Chips nur noch während des Films geholt werden … *kopfschüttel*

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2 Kommentare

  1. Trios
    Erstellt am 19. April 2006 um 16:13 | Permanent-Link

    nun, ich denke schon, dass man ohne Philips leben kann. Erstaunlich, was sich kluge Köpfe so alles ausdenken, um potenzielle Kunden zur Konkurrenz zu schicken. Wirft sich die Frage auf, wer oder was ist eigentlich Philips, lol?

  2. Erstellt am 19. April 2006 um 17:43 | Permanent-Link

    Frei nach dem Motto “Let´s make things better”
    (vielleicht in Ergänzung: “für die privaten Fernsehanstalten und nicht für den Konsumenten)

    Naja und wenn Philips das durchzieht und kein anderer mitmacht, dann ist es ein klassischer Schuß ins Knie. Wenn aber nicht und alle aufspringen, dann ist das Patent wie eine Lizenz zum Gelddrucken und wir schauen in die Röhre … äh … ins Schwarze!

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