Freitagswitz (Silvester Edition)

Mitten auf der Kreuzung stoßen in der Silvesternacht zwei Autos zusammen. Ein Polizist kommt und zückt seinen Notizblock. Darauf der eine Fahrer: „Aber Herr Wachtmeister, man wird doch noch aufs neue Jahr anstoßen dürfen!“

In diesem Sinne, wünsch ich Euch allen einen guten Rutsch! Bis zum nächsten Jahr!

Und ganz zum Jahresschluß noch was für die Bildung: Woher kommt der „gute Rutsch“?

Der Wunsch „Guter Rutsch“ geht wohl auf den aus dem Jiddischen stammenden Begriff „Rosch“ (was übersetzt „Anfang“ bedeutet) zurück. Ein „guter Rutsch“ ist also ein „Guter Anfang“!

[ Quelle ]

Freitagswitz (Weihnachts-Edition)

Jesus bahnt sich seinen Weg durch die Menschenmenge. Am Boden liegt eine Frau. Die Masse tobt: „Steinigt die Suenderin! Steinigt die Suenderin!“ Jesus hebt beschwichtigend die Arme: „Ruhe, wer ohne Suende ist, der werfe den ersten Stein!“ Im gleichen Moment fliegt ein Stein aus der Menge gegen den Kopf der Suenderin. Genervt dreht sich Jesus um: „Mutter, halt Du Dich da bitte raus!“

[ via Mail vom Reiner ]

Wir sind Helden in München

Gestern war fand das verschobene Konzert der Helden im Zenith statt. Wer die Gruppe mag kann mit einem Konzertbesuch eigentlich nichts falsch machen.

Nachdem Fr. Holofernes zwar bei den ersten drei Liedern den gesanglichen Einstieg zwei mal ein bisserl verpatzt hat, ging dann alles doch noch perfekt über die Bühne.

Wahnsinns Konzertfoto
[ Hochglanz-Presse-Foto des Konzerts ]

Zu Erwähnen ist auf jeden Fall die Blockflöten-Version des Housemartins-Evergreen Caravan Of Love und die wohnzimmertauglichen Heldenlieder mit Ziehharmonika und Akkustikgitarre. Auf jeden Fall passend zur Vorweihnachtszeit.

Alles in allem ein sehr gutes Konzert mit den Lieder der aktuellen LP „Von hier an blind“ gemischt mit den Helden-Gassenhauern (Denkmal, Die Reklamation, …) der letzten Platte und mit zwei Stunden Liveperformance weder zu kurz oder zu lang.

Vorgruppe war übrigens die Band Madsen, von den wir bestimmt noch mehr hören werden …

FeedFlare für Feedburner

Feedburner, eh schon bekannt wegen seiner zahlreichen Features zum Thema News Syndication, bieten ab sofort einen neuen kostenlosen Dienst namens FeedFlare an.

Dieser ergänzt den eigenen Newsfeed, um ein paar interaktive Elemente:

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Del.icio.us tags
Lists del.icio.us tags for an item. (If there are no tags, this will be hidden.)

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Allows subscribers to bookmark the item with del.icio.us.

Count comments
Lists the number of comments posted to an item (for WordPress blogs only).

Creative Commons
Displays the Creative Commons license that you may have applied to your feed (or to individual content items).

Für meinen Feed hab ich ein paar dieser neuen Funktionen (Email this, Technorati Cosmos, Count Comments) aktiviert. Scheint soweit zu funktionieren. Nur „Count Comments“ zeigt trotz WordPress Blog keine Einträge an. Entweder ist dieses Feature noch buggy oder ich muss an WordPress selbst noch Einstellungen vornehmen. (Weiß hier jemand mehr?)

Schön wäre auch noch eine andere Funktion. Und zwar „Save to Furl“ anstelle von „Save to del.icio.us„.

kastizen.com startet durch

Der Umzug und der Relaunch der Webseite von Reiner ist nun vollzogen. Ab sofort wird drüben bei kastizen.com blogstylemäßig gearbeitet. Thematisch wird es hier in meinen Augen hauptsächlich um Themen rund um Marathon und Triathlon mit einer Prise Persönlichem gehen. Für alle Sportinteressierten auf jeden Fall einen Besuch wert.

Mein Engamenent in Sachen Homepage-Hilfe hat ihn aber immer noch nicht dazu veranlasst mich als offiziellen Triathlon-Sponsor einzusetzten. Dabei will ich doch nur ein kleines andib.com auf seinem Rad!

Freitagswitz (Einfach-So-Edition)

Dieser Witz kommt einfach so, ganz ohne Kommentar.

Vier Bullen im Alter von 20, 30, 40 und 50 Jahren grasen auf der Weide. Da kommt eine Herde von 20 Kühen vorbei.
Sagt der 20-jährige Bulle: „10 Kühe für mich, die andern 10 für euch.“
„Nein, nein,“ sagt der 30-jährige, „Wir sind zu viert. 20:4=5. Jeder nimmt sich 5 Kühe.“
Der 40-jährige winkt ab: „Wenn die was von uns wollen, sollen sie selber kommen.“
Darauf der 50-jährige: Seit mal alle ganz still, vielleicht haben sie uns ja noch gar nicht bemerkt…“

Alte Firefox-Extensions unter 1.5

Viele der lieb gewonnenen Extensions laufen erstmal nicht unter Firefox 1.5! Schuld daran ist oftmals
eine Versionskontrolle und nicht die Extension selbst.

Um die Versionskontrolle auszutricksen gibt es ein paar Möglichkeiten.

Zum einen nach dem Motto „Selbst ist der Mann/die Frau“ gibt’s bei Blog’n’Roll eine Anleitung zum selber basteln:

  • Die Extension von .xpi nach .jar umbenennen.
  • Das Archiv mit WinZip, WinRar o.ä. öffnen.
  • Die Datei install.rdf extrahieren
  • install.rdf in einem Texteditor öffnen
  • Die Zeile 1.x suchen (1.x steht hier für einen Wert < 1.5) und die Version auf 1.5 ändern
  • install.rdf speichern und die alte Datei im Archiv mit dieser neuen ersetzen
  • Das Archiv wieder in .xpi umbennen und die Extension installieren (ins Browserfenster ziehen)
  • et voilà!

Wer allerdings zu faul ist, kann sich die Nightly Tester Tools runterladen und einfach per Mausklick die widerspenstigen Erweiterungen (vielleicht) zum Laufen bekommen. (via Golem)

Freitagswitz (Urlaubsreif-Edition)

Das Schöne am Winter ist ja die Vorfreude auf den Sommer und den Urlaub in warmen Gefielden. Am Besten kommt man da ja meißt mit dem Flieger hin:

Passagiere warten in einer Maschine, damit diese den Flughafen verläßt.

Der Eingang öffnet sich und zwei Männer in Pilotenuniformen kommen den Gang entlang. Beide tragen verdunkelte Augengläser. Einer der beiden führt einen Blindenhund an der Leine, und der andere tappt sich seinen Weg mit einem weißen Stock den Gang entlang. In der Maschine entfalten sich laute und nervöse Gespräche, trotzdem gehen die Männer ins Cockpit, schließen die Türe und starten die Triebwerke. Die Passagiere werfen sich nervöse und flüchtige Blicke zu, und suchen irgendein Zeichen, dass es sich hierbei um einen schlechten Scherz handle. Aber die Maschine zieht schneller und schneller die Flugpiste entlang, und die Leute auf den Fensterplätzen realisieren, dass gerade aus am Ende der Flugpiste nur noch das Meer ist.

Als es so aussieht, dass die Maschine nie im Leben abheben würde, und im Meer versinken wird, füllt sich auf einmal die Kabine mit panischem Geschrei.

Aber in diesem Moment hebt die Maschine sanft in die Luft ab.

Im Cockpit dreht sich der Co-Pilot zum Piloten und sagt, „Du weißt Bob, eines Tages werden die Leute zu spät schreien, und dann werden wir alle sterben.“